Femokratur Deutschland: Trennungsväter klagen an

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Ein Trennungsvater deckt die Missstände des deutschen Familienunrechts schonungslos auf.
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Description

Wer es selbst nicht erlebt hat, kann es kaum glauben: In deutschen Familiengerichten herrscht das blanke Faustrecht. Bei Scheidung und Trennung bekommen Mütter so gut wie immer die Kinder; Väter werden auf die Zahleselfunktion marginalisiert und bis unter das Existenzminimum gepfändet. Familienrichter, Jugendamtsmitarbeiterinnen, Verfahrensbeiständinnen und die anderen Helfer der Scheidungsindustrie unterstützen Mütter sogar noch aktiv beim Umgangsboykott. Sie mutieren zu Lakaien für trennungsfreudige Ehefrauen, heucheln mit dem Kindeswohl und treten es doch grausam mit den Füßen. Die deutsche Familienunrechtsprechung ist jedem Rechtsempfinden diametral entgegengesetzt. Scheidungsanwälte bereichern sich auch noch hemmungslos am Elend der Väter.

Ein selbst hochgradig betroffener Trennungsvater deckt diese Missstände schonungslos auf, klagt die Kindeswohlmissachter und Grundrechtsbeuger gnadenlos an und zeigt Wege zu einer besseren und menschlicheren Familienrechtsprechung auf. Er schreibt sich den Zorn von seiner Seele, auf eine Weise, die politisch völlig inkorrekt, wunderbar respektlos, rotzfrech und erfrischend ehrlich ist. Er bringt das zur Sprache, was in den Medien weitestgehend totgeschwiegen wird: die vollständige Entrechtung, Demütigung und Demontage der Väter und die Entväterung der Kinder.

Väter kämpfen für ihre Kinder und ihre Rechte, Gleichberechtigung ist nun mal keine Einbahnstraße. Dieser Kampf birgt Risiken, denn die kriminell veranlagten Handlanger der Femokratur in Justiz und Politik, die schon Jörg Kachelmann, Gustl Mollath und viele andere Männer unschuldig hinter Gittern gebracht haben, werden mit aller Gewalt zurückschlagen. Besorgen Sie sich dieses Buch und lesen Sie es, bevor es verboten wird!

Der Lektor schreibt:

Natürlich, das Buch ist unverkennbar mit viel Furor geschrieben, und ich gebe zu, dass ich ein wenig Eingewöhnungszeit brauchte, um mich an „den neuen Danne“ zu gewöhnen. Auf der anderen Seite wird in Aufmachung, Vorwort etc. auch kein Hehl daraus gemacht, dass es sich um einen, wie man neudeutsch sagen würde, Rant handelt. Das Thema ist ja auch hochemotional. Und hat man sich darauf erst mal eingelassen, eröffnet sich eine durchaus vergnügliche Lektüre, die Sachliches mit bitterem Humor und beißendem Sarkasmus mischt. Insofern finde ich das Konzept stimmig.

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